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Leser-briefe, Mini-Blog

Information Guten Tag,

Diese Seite ist noch im Aufbau, wegen Verzögerungen bei den anderen Texten wird die Fertigstellung bestimmt bis Ende 2015 dauern, sorry.
Kurzfristig ist es bereits möglich, Beiträge zu verfassen, die nach einiger Zeit veröffentlicht werden.
In einigen Wochen ist die aktuell-rubrik wieder da.

Sorry and thanks,

von Intern

Beitrag vom 2016-06-20
EUMan muss schon sagen, dass die ganze Lobhudelei auf die Eu nur von denen kommt, die davon profitieren. Dass die ganze Zeit die Löhne und Gehälter gedrückt wurden und werden ist eine Wahrheit, und dass dies mit irgendwelchen obskuren Zwängen begründet wurde, ist eine sagenhafte Lüge der Politiker, die den Reichen in die Tasche wirtschaftet und dabei selbst ordentlich (auch für inhaltslose Vorträge) einkassiert.
Wenn wir da unten für die Eu sind, dann nur so, dass mit dieser stinkenden Ungerechtigkeit Schluß ist - für ein Europa der Menschen, nicht für ein Europa der Ausbeuter und der neidlos freudlosen Groß-bürgerschaft.

von Elke

Beitrag vom 2012-10-23
Ausschreitungen, SparpaketeNun scheint die Gewaltlosigkeit wohl erst mal beendet. Nachdem in Spanien schon lange die "untere" Bevölkerung, die Arbeitslosen und Arbeitenden, die Kosten der Krise zahlen sollen, die einige Reiche sich als Gewinn eingesackt haben, und die Armen zahlen sollen, kann man nur hoffen, dass die Regierenden langsam eine Kehrtwendung machen und die Reichen enteignen.
Ohne Gewalt scheint das wohl nicht mehr lösbar?

von Eva L.

Beitrag vom 2012-09-27
Finanzkrise"Die extrem ungleiche Verteilung von Vermögen ist nicht nur eine Gefahr für den Zusammenhalt unserer Demokratie und Gesellschaft, sondern auch eine wesentliche Ursache der aktuellen Finanzkrise. In Deutsch­land verfügen 1 Prozent der Bevölke­rung über 35,8 Prozent der Privatvermögen, während die Hälfte der Bevölkerung knapp 1,4 Prozent besitzt."

Das schreibt die Attac auf ihrer Seite, und dem kann ich nur zustimmen und muß mich doch wundern, das der große Teil der Bevölkerung die von den reichen verursachte Finanzkrise bezahlen soll.
Bezahlen dann, wenn die Reichen enteignet werden, das wäre noch okay

LG, Ute

von Ute

Beitrag vom 2012-08-31
EuroAlle hoffen auf die Rettung der Euro-Zone durch die Chinesen. Ich hoffe darauf, dass sich die Chinesen daran orientieren, dass sie für die Menschen da sind, für die, die arbeiten und nicht für die, die die anderen für sich arbeiten lassen.
Das wird in der Euro-Zone wohl zu gerne übersehen, dass bei ungerechten Verteilungen jegliche Gerechtigkeit flöten geht. Wir brauchen nicht noch einmal ein so ungerechtes System wie in Europa oder der Usa, wir brauchen Zukunft, in der die Menschen miteinander arbeiten, nicht von einigen wenigen ausgebeutet werden. Das sollte man immer wieder richtig stellen.

MfG, ernst

von Ernst

Beitrag vom 2012-08-31
AKWHollande fängt mit dem Ausstieg in Frankreich an, zwar erst 2016, aber überraschend und es ist gut so. Allerdings sollte der Ausstieg aus der Atomkraft nicht irgendwann, sondern jetzt geschehen, jeder Tag ist zu viel, solange noch AKW am laufen sind, in Europa und überall! Denn wie die Anti-AKW-Bewegung sagt:
Der erste Schritt der Energiewende ist die Stilllegung der Atomkraftwerke. Die unflexible und unverantwortliche Stromerzeugung der AKW blockiert den Ausbau aller anderer ENERGIE-gewinnung. Ob dies nun die Mehrheit der Bevölkerung in ganz Europa will (das ist wohl so) oder nicht, ist dabei unwesentlich, solange Lobbyisten immer noch Ãngste vor dem Verlust von Arbeitsplätzen schüren, darf dies nicht als neutrales Zeichen gesehen werden. Und auch der Beschäftigung dient tatsächlich die ökologische Energiegewinnung.

Hoffen wir, dass dem ersten AKW weitere Stillegungen in Frankreich folgen, damit unsere Kinder sicherer leben können.

von Edgar B.

Beitrag vom 2012-08-12
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Berichte zu aktuellen Zeitungs-themen! aktuelle Nachrichten zum Thema!

'Der Stoff, aus dem Helden sind' von Natalie Knapp in der Zeit vom 28.2.2013

Freiburger thesen Nachrichten-Artikel
Freiburger thesen Nachrichten-Artikel

Was befähigt Menschen zum widerständigen Denken? Die Forschung liefert darauf ein paar erstaunliche Antworten

Welche Gründe gibt es, dass sich Menschen gegen Mitläufertum wehren, nicht einfach Befehlsempfänger sind, sondern Anordnungen von oben mißachten, sich dagegen widersetzen; weil sie ungerecht sind, weil sie menschenrechts widrig sind; weil sie sich trauen, Befehle nicht zu befolgen, die Minderheiten benachteiligen oder sogar vernichten wollen?

Eine entscheidende Frage, wenn wir uns für eine bessere Welt entscheiden wollen.

Eine interessante Antwort davon gibt Natalie Knapp, in ihrem neuen Buch, dass in der Zeit besprochen wurde (siehe Link oben)

Eine Schülerin von (Professor Dr.) 'Harald Welzer', der diese Frage ebenfalls untersucht, in obigem Buch, bisher leider noch nicht erschienen, nur angekündigt (Stand 17.4.2013)

Die Zeit vom 28.2.2013, von Natalie Knapp

Schulden, Armut, Die Reichen

Sie haben die Schulden wir den Profit


Die verschwenderischen Südeuropäer gefährden unseren Wohlstand? Von wegen - ihnen haben wir den Reichtum zu verdanken. Ein Essay von Wolfgang Uchatus Freiburger thesen Nachrichten-Artikel

Ein sehr interessanter Aktikel, dass die Käufe der Südeuropäer ( bei Daimler, BMW, VW..) auf Kredit getätigt wurden, und nunmehr nicht mehr bezahlt werden können, auch weil die Zinsen so hoch gingen... Dieses Geld ist nach dem Artikel in deutschen Konzernen geblieben, ging an die Arbeiter, Manager, an die Dividenden. Und dies dadurch, dass die Italiener 450.000 deutsche Autos kauften, die Spanier 330.000 die Griechen und Portugiesen 50.000 jedes Jahr...

Wir(?) sind also reich geworden und nun werden den Firmen in Deutschland auch die Kredit-rückzahlung garantiert, weil der Staat sie übernimmt. Dadurch werden die Armen in Griechenland... und die Armen in Deutschland zahlen, dass die Reichen noch reicher werden, egal ob im Süden Europas oder hier, in Deutschland.

Und was ist nun, fragt der Artikel, wenn die Griechen, Spanier, Italienier und Portugiesen nun tatsächlich sparren, ihre alten Schulden zurückzahlen statt neue Schulden zu machen? Und dies nun auch von den Amerikanern, Franzosen Briten so gehandhabt wird, dass sie ihre Verbindlichkeiten, ihren Konsum reduzieren?

"Die Zeit", Artikel vom 4.10.2012, sehr interessant

von Wolfgang Uchatus

Beitrag vom 2012-10-04

Arbeitsbedingungen Billigprodukte FairTrade?

"Gar nicht Cool" Freiburger thesen Nachrichten-Artikel

auf der Titelseite "Der Zeit", am 27.09.2012

Kritik daran, dass Menschen im Westen so einfach billige Produkte aus China, Malyasia... kaufen, ohne darauf zu achten, unter welchen Bedingungen die Menschen dort arbeiten müssen: 12 Stunden Schichten, Niedriglöhne, Sprechverbote, Selbstmordraten, und in Pakistan auch nach wie vor Kinderarbeit.
Hauptsache keine Gewerkschaften, damit der Westen superbillige Waren einkaufen kann, Menschenunwürdig hergestellt und nicht nur schlecht bezahlt. Fair-Trade gilt hier nicht, weshalb schaut niemand drauf?
Zudmindest sieht man daran, dass die Globlisierung nur den Reichen dient, den Reichen, die sich im Süden teure Autos leisten, den Reichen, die an der Produktion in Deutschland verdienen. Diejenigen, die arbeiten, müssen später den Zusatzverdienst der Reichen oder ihre zu hohen Gewinnmargen zahlen.
Die EG nützt im Augenblick nur den Reichen.

von Andrea Böhm

Beitrag vom 2012-09-27
Name und Datum am ende der jeweiligen Beiträge

Freiburger Thesen: Zeitungs-nachrichten

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